Die 8. aktualisierte Auflage des Kasseler Kultur- und Sozialkompasses ist ab jetzt verfügbar. Der Sozialkompass der Kasseler Linken verweist auf kostenlose und kostengünstige Kultur- und Verpflegungsangebote, sowie auf Anlaufstellen bei konkreten Problemen. „Die Nachfrage nach dem Sozialkompass verdeutlicht wie groß der Bedarf an Angeboten im sozialen und kulturellen Bereich bei Menschen mit wenig Geld ist“,
betont Vera Kaufmann, die sozialpolitische Sprecherin der Kasseler Linken. Die Kasseler Linke sieht die Herausgabe des Sozialkompasses als die logische Ergänzung zu ihrem sozialpolitischen Engagement für die Bürger*innen der Stadt Kassel.

Seit Jahren stößt der Sozialkompass auf steigendes Interesse. Viele Beratungsstellen, Zentren und Projekte verteilen inzwischen den Kompass.
„Der Sozialkompass ist ein beispielloses Projekt und ich freue mich, dass viele unserer Kreisverbände diese Idee aufgegriffen haben. Leider sind angesichts der zunehmenden Ungleichheit, Alters- und Kinderarmut immer mehr Menschen auf solche Hilfsangebote angewiesen. Der Sozialkompass zeigt daher auch, dass zumindest wir diese Menschen nicht vergessen haben“, meint Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der
Partei DIE LINKE im hessischen Landtag und seit Jahren finanzielle Unterstützerin des Sozialkompass. Die achte Auflage wurde ermöglicht durch die Unterstützung von der Rosa Luxemburg Stiftung Hessen, Marjana Schott, MdL DIE LINKE, Sabine Leidig, MdB DIE LINKE, Christine Buchholz, MdB DIE LINKE und dem Kreisverband DIE LINKE, Kassel-Stadt.

Die aktuelle Auflage des Sozialkompasses liegt wie immer in vielen verschiedenen sozialen und kulturellen Einrichtungen und vor dem Fraktionsbüro der Kasseler Linke aus. Zusätzlich zum Heft gibt es auf der Internetseite http://sozialkompass-kassel.de noch weitere Informationen zu den verschiedenen Angeboten.