Einladung für den 13. April 2017

Frauenwiderstand in den USA gegen Trump

mit Cassady Fendlay im Cafe Buch Oase von 19:00 bis 21:00

Zur Person:

Cassady Fendlay, ist Mitte 30, hat nach ihrem Studium bei der Gewerkschaft ATU (Amalgamated Transit Workers Union, organisieren Busfahrer etc.) im Bereich Organizing gearbeitet. Seit einigen Jahren ist sie als Kommunikationsberaterin selbstständig (u.A. für Amnesty International, verschiedene Bürgerrechtsorganisationen) und war in den vergangenen Jahren auch an den Protesten gegen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner*innen beteiligt. Mit einigen anderen Frauen hat sie den Women's March on Washington organisiert, sie war dort federführend für die Kommunikation zuständig.

Hier ein paar Links, die einen guten Eindruck über ihre Einschätzungen und Arbeit beim Women March verschaffen:

Artikel in der New York Times vom 10.1.17
Artikel von Between the Lines vom 29.3.17
Radiointerview, in dem sie die Geschichte von der Entstehung des Womens March erzählt und ihn einordnet

Urheber des Bildes: Von Thirty two - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55923530


 

Pressemitteilung, 27. März 2017

Versenkgenehmigung für K+S: Willfährige Versenkgenehmigung an der Landesbehörde vorbei – Ministerium war treibende Kraft

Wie DER SPIEGEL am Samstag berichtete („Salzwasserversenkung: Geschönte Prognose“), hält das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie das Grundwassermodell (HLNUG) zur Versenkung für nicht prognosefähig. Der Fraktion DIE LINKE liegen weitere Dokumente vor, die Hinweise auf die Rolle des Umweltministeriums geben. Dazu erklärt Marjana Schott, umwelt- und verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
„Wir gehen davon aus, dass die Versenkgenehmigung willfährig erteilt wurde und die entscheidenden Impulse dazu aus dem Umweltministerium gekommen sind. Inzwischen wird immer klarer, dass Hessens Umweltministerin Priska Hinz die Abgeordneten im Umweltausschuss des Landtages zum wiederholten Mal falsch informiert hat, als sie am 9. März sagte, dass das HLNUG keine Einwände gegen die weitere Versenkung gehabt hätte.
Aus einem Auskunftsbegehren wissen wir von der Ministerin, dass zur Fertigstellung des Grundwassermodells ein ‚Ad-hoc-Arbeitskreis Endkalibrierung‘ eingerichtet wurde, an dem auch Ministeriumsmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter teilgenommen haben.“

Unterlagen und Mailverkehr, die der Fraktion vorlägen, zeigten, dass die Anweisungen zur Fertigstellung des Modells aus dem Umweltministerium kamen, so Schott.
„Ganz offensichtlich wurde das genehmigte Grundwassermodell – trotz der Hinweise, dass weitere Trinkwasserbrunnen durch die Versenkung versalzen – passend gemacht. Wir verlangen weiterhin die Anhörung der Experten des HLNUG, die von der Ministerin bis jetzt verweigert wurde.“

Hinweis:

Anbei der Spiegelartikel (Ausgabe 3/17)


 

Fast 300 junge Gefangene machen in Hessen eine Lehre

Jusizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) antwortete auf eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Marjana Schott (Linke). Demnach wird in den Justizvollzugsanstalten (JVA) auch Berufsschulunterricht erteilt und von hauptamtlichen Ausbildern angeboten. Darüber berichtet die Mitteldeutsche Zeitung am 27.3.17.


 

21. März 2017

Rede zur Regierungserklärung zum Klimaschutz


 

Kinder- und Jugendrechtetagung

Samstag, 25. März 2017, 10:30

Weitere Informationen gibt es hier.

Programm als Flyer zum Download
Plakat als Download
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